Wohin mit meiner Angst?

Gerde die letzten 2 Jahren wurden wir sehr mit den Themen der Angst konfrontiert.

Wie gehe ich mit meiner Angst um ?

Vermeidung? Konfrontation? Ablenkung?

Ich denke wichtig ist es erst einmal zu wissen, dass Angst eine Funktion ist, die uns vor Lebensgefahr schützen soll.

Also die erste Frage ist, welche Gefahr lauert hinter meiner Angst wirklich?

Kontrollverlust? Angst mich zu binden? Verlustangst? Angst sich auf Neues einzulassen? Angst vor der eigenen Traurigkeit, wie lange du in Vermeidung warst? Angst zu wachsen? Angst vor Fehlern? Angst vor der eigenen Verantwortung? Angst nicht gut genug zu sein? Angst vor neuen Dingen?

Mir persönlich hilft es Sätze wie: „Aber was ist, wenn?“, nicht mehr zu verwenden .

Wir glauben oft, mit dem Kopf fühlen zu können.

Der Kopf erinnert sich aber an etwas, was er erlebt, gehört, gesehen oder gelesen hat. Aus Erzählungen, vieles auch aus Medien/Nachrichten oder auch weiter gegebenes unsere Vorfahren, wie Glaubenssätze , Werte, Erziehung, gewaltvolle Sprache, usw.

Diese Dinge lauern alle in unseren Erinnerungen.

Es sind Erinnerungen die uns am eigenen Wachstum hindern.

Du kannst dir erst einmal bewusst machen, wenn du Angst vor etwas hast, liegt es wahrscheinlich daran, dass du Dich erinnerst. An etwas, das du mal erlebt, gesehen, gehört oder gefühlt hast.

Aber wie ist es im Hier und Jetzt?

Stell dir vor:

Ein Kind, das laufen lernt und dabei oft hinfällt, sich dabei weh tut, immer wieder aufsteht, um es neu zu versuchen.

Es lässt sich nicht von seinen Ängsten am eigenen Wachstum hindern.

Jeder Mensch möchte wachsen und doch beobachte ich immer mehr, dass bei vielen Menschen aus Angst, Panik entsteht und Ängste zunehmen.

Also Wichtig kann es sein, zu wissen: Mein Kopf fühlt nicht! Er erinnert sich!

Du kannst also mit deinem Denken, dein Fühlen steuern.

Das bedarf Übung.

Aber es ist möglich und kein Hexenwerk.

Die Frage die du Dir erst einmal stellen darfst: „Wo will Ich hin?“

Willst du Dich deiner Angst hingeben oder willst du am Leben teilhaben?

Meine Empfehlung für einen Anfang: Sortiere Deine Ängste ,was ist wirklich Angst und was sind Befürchtungen. 

Angst ist ein machtvolles Wort und allein mit diesem Wort machen wir Dinge, die wir befürchten, viel größer als sie sind. Wir neigen dazu das Wort „Angst“ schnell zu verwenden.

Stelle Dir vor Deine Angst ist eine Szene aus einem Film.

Du bist dein eigener Regisseur !

Versuche ein Bild in deiner Fantasie zu schaffen, wie es bestenfalls sein könnte. Wie sieht dein Wunsch aus? Wie könnte es aussehen, wenn es gut läuft?

Erlaube Dir eigene Erfahrungen zu machen und Dinge neu zu schreiben .

Es lohnt sich .

Möchtest Du los lassen?

Wenn Du dies gern mit meiner Begleitung erarbeiten möchtest, kannst du gerne einen Termin mit mir vereinbaren.

Über Ulrike

Mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen möchte ich für Dich eine Stütze sein bei der Aufarbeitung Deiner eigenen Traumata, Verletzungen und Blockaden. So kannst Du die Möglichkeit entwickeln, mit Dir selbst und Deinem Umfeld liebevoller umzugehen und Dich persönlich abzugrenzen, wenn es notwendig ist.

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